Noch mehr neue Bücher? Eine Veranstaltung der VHS in der Bücherei (BÖK) in Lauffen am Neckar am 16.11.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 16.11.2018 habe ich folgende Veranstaltung besucht:

„Noch mehr neue Bücher? Jedes Buch ist eine Verheißung!“

Veranstaltungsort: Bücherei (BÖK) in 74348 Lauffen am Neckar (Landkreis Heilbronn)

Veranstalter: Volkshochschule im Unterland und die Bücherei (BÖK) in Lauffen

Preis pro Person: 9 Euro

 

Veranstaltungsdauer:

Die Veranstaltung ging von 20 bis 22.00 Uhr. Ich fand sie sehr nützlich und angenehm.

 

Was ist das für eine Veranstaltung?

Diese Veranstaltung findet zweimal im Jahr statt. Hier werden neue Bücher vorgestellt, die man sich in der Bücherei auch ausleihen kann.

Fünf Personen, die in der Bücherei (vorwiegend ehrenamtlich) arbeiten, haben jeweils drei Bücher gelesen, die sie präsentieren.

 

Wer besucht eine solche Veranstaltung?

Vorwiegend kommen Erwachsene. Kinder habe ich bei diesen Buchvorstellungen noch nie gesehen. Kinderbücher werden da ja auch kaum vorgestellt, sondern Bücher – auch Hörbücher -,die sich vorwiegend für erwachsene Leser eignen.

Ich habe am 16.11.2018 einige nette Bekannte getroffen, sie gegrüßt und mich mit einigen kurz unterhalten.

Auch der Dorftratsch war anwesend. Das sind Personen, die Neubürger aus Lauffen vergraulen wollen, indem sie sie mobben, sich ihnen nie vorstellen, aber hinter deren Rücken über sie lästern und tratschen. Ich meide sie, denn üble Nachrede kann ich nicht gebrauchen. Sie saßen in einigem Abstand von mir entfernt, was ich gut fand.  Dann können sie nichts Böses anrichten.

 

Warum kostet eine Buchvorstellung 9 Euro Eintrittspreis pro Person?

Der Grund ist einfach. Bei jeder Buchvorstellung stellt ein Weingut diverse Weine vor, die auch serviert werden.

Am 16.11.2018 stellte das Weingut Hirschmüller einige seiner alkoholischen Getränke vor. Da solche Getränke auch etwas kosten, schlägt sich das im Eintrittspreis nieder.

 

Folgende Bücher wurden vorgestellt. Man liest auch gleich meine Meinung dazu:

 

Peter Prange: Eine Familie in Deutschland

Der Autor Peter Prange lebt in Tübingen. Bekannt wurde er mit dem Buch „Das Bernstein-Amulett“.

In „Eine Familie in Deutschland“ geht es um eine Familie von 1933 bis 1938. Sie lebt in Fallersleben im Wolfsburger Land. Man „erlebt“ hier als Leser auch, wie die Firma VW gebaut wurde.

Die Familie besteht unter anderem aus einer Tochter, die ein Verhältnis zu Leni Riefenstahl hat. Weiterhin gibt es die Söhne Georg, Horst und Willi. Willi leidet am Down-Syndrom.

Das Buch bietet viel Geschichte – zum Beispiel, wie die Familie ihre Zuckerfabrik verliert. Es handelt sich um eine mehrbändige Buchreihe – dies hier scheint offensichtlich Band 1 zu sein.

Ich habe mir das Buch notiert. Sicherlich werde ich es mir ausleihen.

 

Dennis Lehane: Der Abgrund in dir

Dennis Lehane ist ein bekannter Autor, der unter anderem die Bücher „Mystic River“ und „Shutter Island“ verfasst hat. „Shutter Island“ kenne ich. Das Buch hat mich enttäuscht, aber die Verfilmung ist klasse!

„Der Abgrund in dir“ ist – wie bei Lehane üblich – kein heiteres Buch, sondern ein Krimi, der allerdings nicht so anfängt, wie man es von Krimis gewohnt ist. Es geht um Rachel, die mit ihrer dominanten Mutter zusammenlebt. Rachel hat den Wunsch, ihren Vater kennen zu lernen.

Rachel macht eine Fernsehkarriere, bis sie einen Nervenzusammenbruch erleidet. Man fühlt sich hier an eine Bonnie-And-Clyde-Geschichte erinnert. Mehr soll auch nicht verraten werden – denn man soll sich das Buch ja ausleihen!

Hans-Joachim Schädlich ist ein Autor, der 1935 geboren wurde. Er gilt als ein Autor der DDR. Dort wurde er von seinem Bruder bespitzelt.

Das werde ich sicherlich tun.

 

Juli Zeh: Neujahr

Die Autorin Juli Zeh hat schon einige Bestseller landen können – beispielsweise das Buch „Unterleuten“. Ich habe es noch nicht gelesen – meine Schwester A. allerdings war davon sehr angetan.

Frau Zeh war vor kurzem in der Talkshow von Markus Lanz (ZDF) zu sehen. Da fiel mir auf, dass sie eine sehr gebildete Art zu reden hat. Und das finde ich gut.

„Neujahr“ ist ein Buch für Männer – so sagte es auf jeden Fall die Dame, die das Buch gelesen hatte und es am heutigen Abend präsentierte. Es ist ein ehrliches Buch, das aber anstrengend zu lesen ist. In der Handlung geht es um einen modernen Mann, namens Henning. Henning hat zwei Kinder.

Henning ist von seinem Leben überfordert. Er leidet darunter und hat Panikattacken. Über die Weihnachtsferien fliegt er nach Lanzarote.

Die Autorin beschreibt auch Hennings Gefühlswelt. Diese Beschreibungen wurden von der Dame, die das Buch vorstellte, als „drastisch“ empfunden.

Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich das Buch lesen werde.

 

Mick Herron: Slow Horses

Dieses Buch soll der Auftakt zu einer fünfbändigen Spionage-Thriller-Serie sein.

Das Buch spielt in London, in King’s Cross. Die Story eines Flüchtlings, der entführt wird – und eine Internet-Story, die hereinspielt, werden erzählt. Das Ganze ist sehr aktuell. Es gibt eine Geheimdienstaktion. Der Geheimdienst ist die MI6 – den MI5 soll man sich so ähnlich vorstellen wie unseren Verfassungsschutz.

Das Buch bietet sehr ausführliche Personenbeschreibungen. Nach einem furiosen Auftakt wird das Buch langweilig.

„Slow Horses“ – übersetzt „lahme Gäule“ – sind die Geheimdienste, die in dem Buch aktiv werden.

Die Dame, die das Buch vorstellte, fand es anfangs gut, danach langweilig. Da sie Mitglied einer Gruppe ist, die Informationen über mich, als ich in den Landkreis Heilbronn zog, gestohlen und missbraucht hat, aber sich bei mir deswegen NIE entschuldigte und sich mir NIE vorstellte, kann ich ihren Ausführungen keinen Glauben schenken. Sie sollte lieber daran arbeiten, andere Menschen mit Würde zu behandeln und Gesetze lesen, um zu wissen, dass die Menschenwürde anderer unantastbar und schützenswert ist. Außerdem sollte diese Dame an ihrem Hochdeutsch arbeiten.

Vielleicht werde ich mir dieses Buch ausleihen, um mir ein eigenes Bild davon zu machen. Die Buchhandlung „Taube“ in Brackenheim hat diesen Krimi nämlich empfohlen.

 

Dora Heldt:  Drei Frauen am See

Dieses Buch ist lockere Lektüre, ein Buch zum Schmunzeln. Es geht um vier junge Mädchen, die sich in der Schule kennen lernen und ihre Freundschaft pflegen.

Die Freundschaft aber bricht auseinander, alle vier Frauen zerstreiten sich. Eine der ehemaligen Freundinnen leidet an einer Krankheit und stirbt schließlich daran. Sie hat den Wunsch, dass die drei anderen Frauen wieder zusammenfinden.

Das Buch packt und ist spannend. Vielleicht lese ich es einmal.

 

Oliver Pötsch: Der Spielmann

Oliver Pötsch, Jahrgang 1970, ist ein Filmautor, der in München lebt. Das Buch „Der Spielmann“ ist ein historischer Roman.

Die Handlung spielt in Bretten und in Knittlingen. In Knittlingen steht das Geburtshaus von Johann-Georg Faustus. Er wurde gemobbt und ging freiwillig ins Kloster Maulbronn.

Faustus setzte sich mit Astrologie auseinander und war als Trickser tätig. Er nimmt das Geld der Leute, ohne viel dafür zu tun.

Man sieht also: es gibt eine schwarze Seele in dem Buch. Schwarze Magie ist auch dabei. Der Autor beschreibt die Plätze und die Zeit, über die er schreibt sehr gut.

Das Buch will ich nicht lesen. Nicht nur, weil ich der vortragenden Dame nicht glaube (wer klatscht und tratscht, wirkt unglaubwürdg), sondern auch, weil ich über schwarze Magie nichts lesen will – und mich die Handlung rund um Herrn Faustus auch nicht interessiert.

S. K. Tremayne: Das Mädchen aus dem Moor

Der Autorenname ist ein Pseudonym.

Am Anfang des Buches passiert ein Autounfall. Eine der beteiligten Personen verliert das Gedächtnis. Diese Person – eine erwachsene Frau – versucht, das aufzuarbeiten.

Das Moor ist die Hauptperson – nämlich DARTMOOR in Großbritannien. Dieses Moor ist so realistisch beschrieben, dass sich diese Beschreibungen lesen wie ein Reiseführer.

Das Grauen, das in diesem Roman transportiert wird, findet in den Köpfen der Menschen statt.

In diesem Buch wird viel herumgefahren.

Auch psychologisch ist das Buch interessant – es beantwortet die Frage: Wie ist es, mit einem autistischen Kind zu leben?

Dieses Buch will ich unbedingt lesen!

 

Thomas Hürlimann: Heimkehr

Heinrich Übel – so heißt die Hauptperson dieses Romans. Er ist der Sohn eines reichen Gummifabrikanten. Und er hat sein Elternhaus verlassen.

Drei Anläufe braucht er, um wieder nach Hause zu kommen. Durch einen Unfall ist er ein anderer geworden.

Die Dame, die dieses Buch vorstellte, gab zu, dass es ihr Spaß gemacht habe, das Buch zu lesen. Dieser Roman hat märchenhafte Züge – es ist ein bunter Roman.

Bunte Romane lese ich auch gerne. Ich will mir das Buch ansehen und dann entscheiden, ob ich es lesen will oder nicht.

 

Linn Ullmann: Die Unruhigen

Das Buch handelt von der Beziehung der Autorin zu ihrer Mutter und zu ihrem Vater. Es ist kein böses Buch, es ist ein ehrliches Buch, das viele Preise bekommen hat.

Die Autorin reflektiert die Beziehung zu ihren Eltern und arbeitet in dem Buch ihre Erlebnisse mit den Eltern auf. Die Eltern hatten nämlich nie richtig Zeit für Linn Ullmann. Sie hat nie richtig erlebt, was es heißt, eine Familie zu sein.

Linn Ullmann beschreibt also ihre Kindheit.

Ich werde einige Seiten des Buches lesen und sehen, ob mir der Schreibstil gefällt. Vielleicht lese ich das Buch dann.

 

Claudia Pineiro: Der Privatsekretär

Hier handelt es sich um einen Politthriller, einen argentinischen Roman, der sich für mich so spannend anhört, dass ich ihn unbedingt lesen will.

Roman und Sebastian ziehen zusammen. Gemeinsam gehen sie zu einem Vorstellungsgespräch. Gelingt ihr Ausstieg aus dem Machtumfeld?

 

Jess Kidd: Heilige und andere Tote

Ein älterer Mann lebt in einem zugemüllten Haus. Eine Haushaltshilfe und Pflegerin, namens Maud, wird engagiert. Der ältere Mann hat einen Sohn, zu dem er ein schwieriges Verhältnis hat.

Außerdem gibt es im Haus Hinweise auf ein kleines Mädchen. Der Roman ist geheimnisvoll. Renata, eine Nachbarin von Maud, ist neugierig.

Die „Heiligen“, die dem Buch den Titel geben, werden nur von Maud gehört.

Der Titel des Buches allein hätte mich nie veranlasst, das Buch zu kaufen. Und auch die Vorstellung in der Bücherei am 16.11.2018 hat mich noch nicht dazu bewegt, das Buch lesen zu wollen.

Mein Interesse geweckt hat Thalia.de, die das Buch ziemlich angepriesen haben und einen reduzierten Preis für das E-Book im Rahmen ihres Adventskalenders anboten. So habe ich beschlossen, das Buch als E-Book zu kaufen und auf meinem E-Book-Reader zu lesen. Und das tue ich gerade.

 

Wolf Haas: Junger Mann

Der junge Mann, um den es geht, ist 14 Jahre alt. Beim Skispringen landet er in einem Loch, deswegen wird er übergewichtig. Später verliebt er sich in Elsa. Sie ist die Frau seiner Träume.

Die Dame, die das Buch vorstellte, meinte, dass Wolf Haas ein guter Erzähler sei. Er könne alles sehr gut in Worte fassen. Er sähe die Menschen genauer an.

Auch hier bin ich mir noch nicht schlüssig, ob ich das Buch lesen will.

 

Gianna Molinavi: Hier ist noch alles möglich

Gianna Molinavi ist eine Schweizer Autorin, die bereits mit vielen Preisen ausgezeichnet wurde.

Ihr Buch „Hier ist noch alles möglich“ ist ein literarisches Kunststück – das meinte zumindest die Dame, die das Buch vorstellte. Es geht darum, dass ein Wolf auf einem Firmengelände gesichtet wurde. Auf dem Gelände einer Firma, die insolvent ist. Deswegen wurden zwei Leute eingestellt. Eine Frau soll die Monitore beobachten, um den Wolf zu sichten.

Das Buch ist in einem zurückhaltenden Ton verfasst. Die Handlung spielt sich ab in einem kleinen Kosmos. Es fließt etwas heraus, aber auch etwas herein.

Ich habe mir das Buch zum Lesen ausgeliehen. Ich finde den Erzählton zu trocken für einen Roman. Genauer gesagt: diesem Buch fehlen das Herz und die Seele – es ist in einer Art Berichtsform verfasst. Ich konnte das nicht lesen und habe das Buch wieder zurückgegeben.

 

Maria Cecilia Barbetta: Nachtleuchten

Die Handlung spielt im Stadtteil Ballister in Buenos Aires in Argentinien. Die Handlung beginnt in einem katholischen Internat. Ein Mädchen bittet Leute, eine kleine Plastikmadonna aufzubewahren. Politische Hintergründe sind in dem Buch beschrieben.

Die Dame, die das Buch vorstellte, meinte, dass die ersten 100 Seiten etwas mühsam zu lesen seien, danach ginge die Handlung aber richtig los. Die Geschichte ist sehr komplex. Wichtig ist die Autowerkstatt AUTO PIA, hier treffen sich die Nachfahren der Einwanderer. Die gegenseitige Solidarität unter ihnen wird deutlich.

Auch das ist ein Buch, in das ich erst mal hineinlesen will, bevor ich entscheide, ob ich es lesen will oder nicht.

 

Jakob Hein: Die Orient-Mission des Leutnant Stern

Der Autor ist ein Kinder- und Jugendpsychiater. Alles, was er in diesem Buch beschreibt, ist wahr.

Die Handlung: 1914 macht Herr Stern Urlaub in einem Badeort. Zu diesem Zeitpunkt ist es wahrscheinlich, dass es Krieg gibt.

Als der Krieg da ist, werden Kriegsgefangene in Zirkuskostümen in der Bahn transportiert. Die Dame, die das Buch vorstellte, meinte, dass es ein raffiniertes Buch ist. Sie fand es weiterhin unterhaltsam und witzig.

Das klingt schon mal nach einem tollen Buch, das ich lesen will.

 

Mein Fazit:

Die Veranstaltung „Noch mehr neue Bücher?“ vom 16.11.2018 in Lauffen am Neckar war eine gute und lohnende Veranstaltung. Bei der Vielzahl der Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt bot sie eine gute Orientierung, welche Bücher man lesen sollte oder lesen kann.

Ähnliche Veranstaltungen bieten auch andere Büchereien oder Buchhandlungen. Ob es eine in Ihrer Nähe gibt, das sollten Sie erfragen. Ich weiß, dass die Buchhandlung Martina Taube in Brackenheim  und eine Buchhandlung in Schwaigern solche Buchvorstellungen veranstalten.

 

Links zu weiteren lesenswerten Berichten von mir:

Besprechung des Leseadventskalenders „Die warme Seite des Winters“ von Paula Roose:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/12/26/rezi-von-adelheid-paula-roose-die-warme-seite-des-winters/

 

Besprechung des Buches „Die wundersame Mission des Harry Crane“ von Jon Cohen:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/12/26/rezi-von-adelheid-jon-cohen-die-wundersame-mission-des-harry-crane/

 

Besprechung des Buches „Chicago“ von David Mamet:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/12/16/rezi-von-adelheid-david-mamet-chicago/

 

Besprechung des Buches „Krähenmutter“ von Catherine Shepherd:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/11/25/rezi-von-adelheid-catherine-shepherd-kraehenmutter/

 

Besprechung des Buches „Blätterrauschen, weit weg“ von Elaine Laurae Weolke – ein Liebesroman, der in Deutschland und Australien spielt:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2017/11/21/rezi-von-adelheid-elaine-laurae-weolke-blaetterrauschen-weit-weg/

 

Besprechung des Buches „Nächster Halt: Sydney Harbour Bridge“ von Elaine Laurae Weolke – Fortsetzung von „Blätterrauschen, weit weg“, also auch ein Liebesroman, der in Deutschland und in Australien spielt:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2017/12/24/rezi-von-adelheid-elaine-laurae-weolke-naechster-halt-sydney-harbour-bridge/

 

Besprechung des Buches „Text“ von Dmitry Glukhowsky:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/11/24/rezi-von-adelheid-dmitry-glukhovsky-text/

 

Besprechung des Buches „Geodreieck sucht Futur I fürs Leben“ von Sylvester Pettr Clarkey:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/03/06/rezi-von-adelheid-sylvester-pettr-clarkey-geodreieck-sucht-futur-i-fuers-leben/

 

Besprechung des Buches „Wie man die Zeit anhält“ von Matt Haig:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/06/14/rezi-von-adelheid-matt-haig-wie-man-die-zeit-anhaelt/

 

Erfahrungsbericht zu dem Duschgel „Frangipani“ von Rossmann:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/21/isana-duschgel-frangipani-man-fuehlt-sich-sauber-aber-die-inhaltsstoffe-koennten-besser-sein/

 

Erfahrungsbericht über die Fluggesellschaft „Air Malta“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/18/air-malta-eine-gute-und-zuverlaessige-fluggesellschaft/

 

Erfahrungsbericht über die Weinstube „Sonne“ in Lauffen:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2017/03/24/erster-blogbeitrag/

Werbeanzeigen

13 Antworten auf „Noch mehr neue Bücher? Eine Veranstaltung der VHS in der Bücherei (BÖK) in Lauffen am Neckar am 16.11.2018

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s